Immersive Unterwasserwelt für Curaden AG
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270°-Multiprojektion im ehemaligen Hallenbad Neubad Luzern
Für den Mitarbeiteranlass der Curaden AG am 19. Juni 2026 verwandelten wir das ehemalige Schwimmbecken im Neubad Luzern in eine immersive Unterwasserwelt. Passend zum Event-Motto «Wasserwelt» entstand eine grossflächige 270°-Inszenierung, welche die besondere Architektur des ehemaligen Hallenbads zum Teil des Erlebnisses machte.
Eintauchen statt nur zuschauen
Das leere Schwimmbecken bot die ideale Kulisse für eine Inszenierung, die den Raum vollständig einbezieht. Anstatt eine klassische Projektionsfläche einzusetzen, nutzten wir die bestehenden Beckenwände als zusammenhängende visuelle Landschaft.
Die Hauptfläche sowie die beiden Seitenwände wurden mit animierten Unterwasserwelten bespielt. Fische, Korallen, Lichtstimmungen und weitere Elemente erstreckten sich über die verschiedenen Projektionsflächen und liessen die Grenzen zwischen realem Raum und digitalem Inhalt verschwimmen.
So entstand eine 270°-Multiprojektion, welche die Gäste mitten in die Wasserwelt versetzte.
Projektion auf anspruchsvoller Architektur
Am Fuss des ehemaligen Schwimmbeckens wurde zusätzlich eine Fotobox integriert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich damit direkt innerhalb der Inszenierung fotografieren lassen.
Die Projektionen bildeten dabei nicht nur die Kulisse des Events, sondern wurden gleichzeitig zum Hintergrund für persönliche Erinnerungen an den Anlass.
Die vorhandene Architektur des Schwimmbads mit Fliesen, Markierungen, Türen, Treppen und unterschiedlichen Wandgeometrien stellte besondere Anforderungen an die Projektion.
Mittels Projection Mapping wurden die einzelnen Projektionsflächen auf die Geometrie des Beckens abgestimmt und zu einer zusammenhängenden visuellen Szenerie verbunden.
Für die zentrale Hauptfläche kamen zwei Panasonic PT-MZ16 mit jeweils 16’000 Lumen zum Einsatz. Die beiden Seitenflächen wurden jeweils mit zwei gestackten Epson EB-L615 mit je 6’000 Lumen bespielt und erreichten damit pro Seite eine Lichtleistung von insgesamt 12’000 Lumen.
Gesteuert wurde die gesamte Multiprojektion über einen Medienserver mit Doppelgrafikkarte und insgesamt acht Ausgängen sowie einer Mapping-Software.
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